DNL Saison 2017/18

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    • Yoda schrieb:

      Ahhh ein Fachmann! Oder wie darf man den Smily deuten.
      Das schreibt im Übrigen Höchsstadt zum wechsel. Man kann deutlich lesen das die nicht glücklich sind, das Herr Jun die Aligators verlässt:


      Zu Beginn der Saison hatte er bereits verkündet, dass dies seine letzte Spielzeit auf dem Eis werden würde, nun sucht er nach sieben erfolgreichen Jahren beim Höchstadter EC eine neue Herausforderung beim ESV Kaufbeuren und will dort den Weg vom erfolgreichen Eishockeyspieler und Spielertrainer zum Trainer gehen.
      Jun kam im Sommer 2011 vom EHV Schönheide nach Höchstadt, der HEC war gerade erst überraschend aus der Bayernliga in die Landesliga abgestiegen. Von Anfang an hatte er klare Vorstellungen und brachte sofort frischen Wind in den Verein. Seine sportlichen Ziele bei Amtsantritt waren die Rückkehr der Alligators innerhalb von zwei Jahren in die Bayernliga und irgendwann mit dem HEC sogar in der Oberliga zu spielen. Die BEL-Rückkehr klappte gleich auf Anhieb, in der 2. Saison zog man als Aufsteiger bereits in die Playoffs der Bayernliga ein. Es folgten sehr erfolgreiche Jahre, die Mannschaft wurde von Jahr zu Jahr sinnvoll verstärkt, der Zusammenhalt im Team war immer die große Stärke.
      Daniel, hast Du Dich selbst auf die Suche nach einer neuen Herausforderung gemacht oder war das Angebot des ESV Kaufbeuren eine Chance bei der Du einfach nicht "Nein" sagen konntest?
      Ich habe mich aus Höchstadt nie wegbeworben, aber natürlich immer Angebote bekommen... Kaufbeuren ist ein Traditionsverein und bietet für mich eine hervorragende Zukunftsperspektive um mich als Profitrainer weiterzuentwickeln. Ich werde dort Cheftrainer im Nachwuchsbereich, organisiere den Trainingsbetrieb und trainiere die DNL-Mannschaft.
      Was nimmst Du aus sieben Jahren Höchstadt mit nach Kaufbeuren?
      Als Trainer lernt man in jedem Spiel und in jedem Training und muss immer versuchen sich zu verbessern. Ich bin sicherlich ruhiger geworden, der direkte Weg und deutliche Worte sind mir aber immer noch am liebsten.
      Ich hatte hier mit dem Verein erfolgreiche Jahre und dafür will ich mich auch bei vielen Leuten bedanken! Dazu gehören natürlich Axel Rogner und Jörg Schobert und die gesamte Vorstandschaft, die mir immer Vertrauen geschenkt und mir freie Hand in meiner Arbeit gelassen haben, viele Freunde die ich in Höchstadt gefunden habe und der gesamte Nachwuchsbereich... Mich von den Kindern zu verabschieden fällt mir sehr schwer!
      Im selben Jahr wie ich haben auch die Fanatics in Höchstadt angefangen den Verein zu unterstützen. Auf diese, aber auch die anderen Fans aus Höchstadt und die Unterstützung die sich in der Region gebildet hat kann der Verein sehr stolz sein.
      Und natürlich muss ich mich auch bei meinem Team bedanken! Sie haben oft harte Worte einstecken müssen, aber dafür waren wir auch immer erfolgreich zusammen!
      Sieben Jahre Schönheide, sieben Jahre Höchstadt, was machst Du 2025 wenn wieder sieben Jahre vorbei sind?
      Von Anfang an, schon als ich damals mit 18 Jahren nach Deutschland gekommen bin, hab ich meine Zukunft immer im Eishockey gesehen! Ich will mich jetzt weiterbilden und so lange wie möglich als Profitrainer aktiv sein.
      Wann beginnt für Dich Deine neue Aufgabe in Kaufbeuren?
      Kaufbeuren beginnt für mich am 1. Mai, ich wollte diese Entscheidung jetzt vor Weihnachten treffen, damit der Verein genug Zeit für die Suche nach einem neuen Trainer hat und auch damit ich dann den Kopf für die Playoffs frei habe. Die Saison in Höchstadt endet erst mit dem letzten Spiel! Wir konzentrieren uns jetzt auf unsere Ziele, Abschied können wir danach feiern.

      "Die 550 Punkte krieg ich noch voll", lacht Jun, der bisher 244 Spiele für die Höchstadt Alligators bestritt und 539 Scorerpunkte durch 177 Tore und 362 Vorlagen sammelte. Als sportliche Höhepunkte sowohl als Spieler als auch als Trainer sind 2012 der sofortige Wiederaufstieg in die Bayernliga, 2015 und 2016 der Einzug ins Finale um die Bayerische Meisterschaft und die Saison 2016/2017 mit den Alligators in der Eishockey-Oberliga zu nennen. Diesen Highlights soll nun in wenigen Wochen noch der Gewinn der Bayernliga-Meisterschaft und der sofortige Wiederaufstieg in die Oberliga folgen.
      "Ich kann Daniel für die letzten sieben Jahre nur danken! Für die Zusammenarbeit, für seinen Einsatz und alles was er für den Verein gegeben hat.


      Er kam als Trainer aber geht als Freund!" blickt Sportvorstand Jörg Schobert auf die gemeinsame Zeit zurück
      Um den neuen Trainer geht's mir da gar nicht.
      Aber egal.
      Jogi macht das schon.... Wie in mm und soho :saint:
    • Eine sehr gute Verpflichtung für eine hauptamtliche Kraft in einer Nachwuchsschmiede. Jahrelange Erfahrung in einer Nachwuchshochburg. Top ausgebildet in der konzeptionellen Betreuung aller Altersklassen.
      Ich denke da haben sich Vereine wie Landshut, Rosenheim, Köln oder Mannheim darum gerissen. Man stelle sich vor man hätte neben Herr Schwaiger den zweiten aktiven Bayernligaspieler ohne Nachwuchserfahrung als Hauptamtlichen verpflichtet. Nicht auszudenken. Und der ESVK setzt vorher auf jemanden wie Juha. Praktisch ein Theoretiker. Nicht sehr klug.
      Jetzt steht dem 5ten Stern nichts mehr im Weg. Und Jogi Koch kann dann nächstes oder übernächstes Jahr zu einem anderen Verein weiterziehen und hinterlässt somit nur blühende Landschaften. Jetzt kann endlich weihnachtlicher Friede einkehren. Rutscht gut rüber.
    • Dann spiel doch den Puck tief und rücke nach, um die Dinge aus Deiner Sicht zum Positiven zu wenden. Und warum soll ein Spieler oder Trainer, der dritte und vierte Liga gespielt und trainiert hat nicht in der Lage sein, Nachwuchs zu trainieren? Und es bedeutet ja auch nicht automatisch, das Daniel Jun die DNL trainiert. Ein Hauptverantwortlicher kann doch auch andere Aufgaben wahrnehmen.
      Und nochmal, an der momentanen Situation, in der sich speziell die DNL befindet, ist Juha nicht ganz unschuldig. Wenn man jahrelang nur auf ein paar Einzelne setzt und die fördert und den Rest so nebenbei laufen lässt, kann es zu Engpässen kommen. Eishockey ist ein Mannschaftssport und ein Trainer hat nunmal den Auftrag gerade im Nachwuchsbereich alle Spieler mitzunehmen und bestmöglich auszubilden.
    • tiefdenpuck schrieb:

      Eine sehr gute Verpflichtung für eine hauptamtliche Kraft in einer Nachwuchsschmiede. Jahrelange Erfahrung in einer Nachwuchshochburg. Top ausgebildet in der konzeptionellen Betreuung aller Altersklassen.
      Ich denke da haben sich Vereine wie Landshut, Rosenheim, Köln oder Mannheim darum gerissen. Man stelle sich vor man hätte neben Herr Schwaiger den zweiten aktiven Bayernligaspieler ohne Nachwuchserfahrung als Hauptamtlichen verpflichtet. Nicht auszudenken. Und der ESVK setzt vorher auf jemanden wie Juha. Praktisch ein Theoretiker. Nicht sehr klug.
      Jetzt steht dem 5ten Stern nichts mehr im Weg. Und Jogi Koch kann dann nächstes oder übernächstes Jahr zu einem anderen Verein weiterziehen und hinterlässt somit nur blühende Landschaften. Jetzt kann endlich weihnachtlicher Friede einkehren. Rutscht gut rüber.
      Wie wäre es mit konstruktiver Kritik? Alle deine 4! Beiträge sind nur Leerlauf. Was bezweckst du damit? Doppelaccount?
    • Philsef schrieb:

      Ich spreche von den Overagern Becher, Boger und Keil und von denen hat noch kein einziger in MM gespielt geschweige denn bei undere 1. Mannschaft, weil die erst seit Donnerstag eine FöLi für MM haben. Erst gucken, dann schreiben.
      Aber das unterstreicht ja meine Bemerkung "vergessene".
      Ja und jetzt? Meinst du ernsthaft das es alle in die Profiteams schaffen? Ich hab viele Spiele von den drei Spielern gesehen bei der DNL. Mehr als Bayernliga wird da denk nicht rausspringen.
    • Achja und das ist der Grund genug, jedliche Perspektiven denen zu nehmen. Ausserdem wie kommst Du drauf, das da nicht mehr wie Bayernliga rauskommen würde? Bist Du da ein Experte oder sprichst Du da jemanden nach dem Mund oder hast Du das etwa nur gehört? Und nein, in die Profiteams schaffens es bei weitem nicht alle, das ist mir durchaus bewusst. Aber wenn so mancher Spieler sich von der Eislaufschule bis hin zur DNL kämpft, kann er nicht ganz so schlecht sein.
    • Philsef schrieb:

      Ich spreche von den Overagern Becher, Boger und Keil und von denen hat noch kein einziger in MM gespielt geschweige denn bei undere 1. Mannschaft, weil die erst seit Donnerstag eine FöLi für MM haben. Erst gucken, dann schreiben.
      Aber das unterstreicht ja meine Bemerkung "vergessene".
      Sorry, ich dachte Wohlgemuth, Lillich und Koziol seien unsere drei Overagespieler. War halt schon spät... :)
    • Philsef schrieb:

      Achja und das ist der Grund genug, jedliche Perspektiven denen zu nehmen. Ausserdem wie kommst Du drauf, das da nicht mehr wie Bayernliga rauskommen würde? Bist Du da ein Experte oder sprichst Du da jemanden nach dem Mund oder hast Du das etwa nur gehört? Und nein, in die Profiteams schaffens es bei weitem nicht alle, das ist mir durchaus bewusst. Aber wenn so mancher Spieler sich von der Eislaufschule bis hin zur DNL kämpft, kann er nicht ganz so schlecht sein.
      Ähm... eine FL für die Oberliga ist "jegliche Perspektiven nehmen"? Oder meintest du vorher?

      Das mit der Bayernliga halte ich aber auch für Unsinn. Es gibt viele Spieler, bei denen es etwas länger dauert bis zum Durchbruch. Aber dafür sind ja FL gedacht.
    • Philsef schrieb:

      Dann spiel doch den Puck tief und rücke nach, um die Dinge aus Deiner Sicht zum Positiven zu wenden. Und warum soll ein Spieler oder Trainer, der dritte und vierte Liga gespielt und trainiert hat nicht in der Lage sein, Nachwuchs zu trainieren? Und es bedeutet ja auch nicht automatisch, das Daniel Jun die DNL trainiert. Ein Hauptverantwortlicher kann doch auch andere Aufgaben wahrnehmen.
      Und nochmal, an der momentanen Situation, in der sich speziell die DNL befindet, ist Juha nicht ganz unschuldig. Wenn man jahrelang nur auf ein paar Einzelne setzt und die fördert und den Rest so nebenbei laufen lässt, kann es zu Engpässen kommen. Eishockey ist ein Mannschaftssport und ein Trainer hat nunmal den Auftrag gerade im Nachwuchsbereich alle Spieler mitzunehmen und bestmöglich auszubilden.
      Daniel Jun wurde doch für die DNL verpflichtet und zeitgleich als Hauptamtlicher Nachwuchstrainer, oder habe ich da was falsches gelesen?
      icehockey is so simply: play hard, skate fast and shot goals
    • Keine Spekulation. Jun wird DNL-Trainer.

      Zitat in einem Interview seines Noch-Vereins: "Kaufbeuren ist ein Traditionsverein und bietet für mich eine hervorragende Zukunftsperspektive um mich als Profitrainer weiterzuentwickeln. Ich werde dort Cheftrainer im Nachwuchsbereich, organisiere den Trainingsbetrieb und trainiere die DNL-Mannschaft."

      Nachzulesen unter: bayernhockey.com/news/shownews.php?id=15876&topic=73