Die erdgas schwaben arena

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    • Der Bierfahrer wrote:

      driver rot gelb wrote:

      der sogenannte VIP Raum stößt wohl auch schon an seine Grenzen....
      Wobei man hier mit einem Pavillion oder o. ä. was machen könnte. Bei der allgemeinen Zuschauerkapazität ist dies (außer durch Umwandlung von Sitz- in Stehplätze...) leider nicht möglich.
      der sogenannte VIP Raum stößt wohl auch schon an seine Grenzen....

      Der Bierfahrer wrote:

      Wobei man hier mit einem Pavillion oder o. ä. was machen könnte. Bei der allgemeinen Zuschauerkapazität ist dies (außer durch Umwandlung von Sitz- in Stehplätze...) leider nicht möglich.
      und was man hört wird genau das Gegenteil passieren. Umbau von Steh zu Sitzplätzen
    • karlsondach71 wrote:

      Der Bierfahrer wrote:

      driver rot gelb wrote:

      der sogenannte VIP Raum stößt wohl auch schon an seine Grenzen....
      Wobei man hier mit einem Pavillion oder o. ä. was machen könnte. Bei der allgemeinen Zuschauerkapazität ist dies (außer durch Umwandlung von Sitz- in Stehplätze...) leider nicht möglich.
      der sogenannte VIP Raum stößt wohl auch schon an seine Grenzen....

      Der Bierfahrer wrote:

      Wobei man hier mit einem Pavillion oder o. ä. was machen könnte. Bei der allgemeinen Zuschauerkapazität ist dies (außer durch Umwandlung von Sitz- in Stehplätze...) leider nicht möglich.
      und was man hört wird genau das Gegenteil passieren. Umbau von Steh zu Sitzplätzen
      Kann ich mir gut vorstellen. Beim "Stadion-Zwilling" in Weißwasser sind ja scheinbar der Großteil der Plätze in der"Gästekurve" Sitzplätze. Wie hoch ist dort die Kapazität? 2850?
    • Klar kommt das gleiche wie in Weisswasser, die Sitzplätze sind ja immer sofort ausverkauft,
      und warum ist das so ?? Weil viele keinen Bock haben, sich auf nen beschissenen Stehplatz
      zu stellen, von dem man bei vollem Stadion den Mittelkreis beobachten kann.
      Ich hab mir letztes Jahr kein Playoff Spiel angeschaut, und dieses Jahr werde ich auch keins
      anschauen, denn das ist mir zu doof.......

      Und noch dümmer wirds, wenn man irgendwann vielleicht jemanden erzählen muss,
      daß wegen einem neu erbautem Stadion, ein sportlich erworbenes Aufstiegsrecht nicht
      wahrgenommen werden kann. Da schüttelt doch jeder den Kopf, das kannst du doch niemand erklären !
      Zitat:
      Von reiner C-Wert-Arithmetik zwecks guter Sicht hält Architekt Schlenker, der schon viele Stadien besucht hat, nichts.
      Viel dramatischer für den subjektiven Seheindruck sei es, wenn man zwischen den Köpfen hindurch,
      also beim Blick über den Schulterbereich der Vorderleute, die Bande nicht sehen könne.
    • Jedem seine Meinung, aber dem ESVK und damit den handelnden Personen in der damaligen Situation Unfähigkeit vorzuwerfen, das finde ich ohne Dir nahetreten zu wollen schon ziemlich affig. Da schwingt man im Forum schon leichter seiner Reden. Fakt ist, dass der Verein gar keine Druckmittel in der Hand hatte und auch kein Eigenkapital um sich da nennenswert zu beteiligen. Da philosophiert es sich als Fan nach 3 Halben in der Kneipe auch leichter, als wenn man als Einzelperson im Verein dem Druck ausgesetzt ist, ob der eigene Name mit dem Untergang des ESVK in Verbindung gebracht wird. Abschließend sollte man auch anmerken, dass komischerweise keine handelnde Person in der GmbH oder im Verein mit dem Stadion hadert, zumindest habe ich noch nie etwas darüber gehört oder gelesen. Zudem bedeutet eine größere Halle auch höhere Mietbelastungen, die man reinspielen muss. Aktuell erleben wir goldene Zeiten, hätten aber trotzdem die Hauptrunde weitgehenst in einer halbvollen Arena gespielt. Nein, da hätte ich auch keine Lust drauf. Aber jedem seine Meinung.

      Jason Jackson wrote:

      Das Thema wird in 10 Jahren noch aufkommen. Solange das Stadion stehen wird, solange wird man über die Unfähigkeit des ESVK damals und der Stadt Kaufbeuren reden müssen. Für die einen ist es die Kastration des Lieblingssports und für die anderen eine weiterer Irrtum der Stadtplaner.

      Witzig ist nur, das diejenigen die damals schon alles „supi“ fanden,heute immer noch davon überzeugt sind, obwohl sie längst eines besseren belehrt hätten werden müssen. Wirklich traurig daran ist, dass sich alle Prophezeiungen erfüllt haben. Zu klein, Mehr weibliche Zuschauer im Stadion, Eishockeyboom, obere Hälfte der Tabelle, sehenswertes Team....

      Das DEL-Gründungsmitglied wird nie wieder in der DEL spielen ... wegen dem Neubau des Eisstadions. Egal wieviele Connor McDavids wir haben werden...

      Das typische Allgäuer: „Des tuts schon“ hat uns die Suppe eingebrockt ... und nun viel Erfolg, all denjenigen, die am Donnerstag ab 1600 Uhr eine Chance auf eine Karte haben werden ...
    • kronwall wrote:

      Jedem seine Meinung, aber dem ESVK und damit den handelnden Personen in der damaligen Situation Unfähigkeit vorzuwerfen, das finde ich ohne Dir nahetreten zu wollen schon ziemlich affig. Da schwingt man im Forum schon leichter seiner Reden. Fakt ist, dass der Verein gar keine Druckmittel in der Hand hatte und auch kein Eigenkapital um sich da nennenswert zu beteiligen. Da philosophiert es sich als Fan nach 3 Halben in der Kneipe auch leichter, als wenn man als Einzelperson im Verein dem Druck ausgesetzt ist, ob der eigene Name mit dem Untergang des ESVK in Verbindung gebracht wird. Abschließend sollte man auch anmerken, dass komischerweise keine handelnde Person in der GmbH oder im Verein mit dem Stadion hadert, zumindest habe ich noch nie etwas darüber gehört oder gelesen. Zudem bedeutet eine größere Halle auch höhere Mietbelastungen, die man reinspielen muss. Aktuell erleben wir goldene Zeiten, hätten aber trotzdem die Hauptrunde weitgehenst in einer halbvollen Arena gespielt. Nein, da hätte ich auch keine Lust drauf. Aber jedem seine Meinung.

      Jason Jackson wrote:

      Das Thema wird in 10 Jahren noch aufkommen. Solange das Stadion stehen wird, solange wird man über die Unfähigkeit des ESVK damals und der Stadt Kaufbeuren reden müssen. Für die einen ist es die Kastration des Lieblingssports und für die anderen eine weiterer Irrtum der Stadtplaner.

      Witzig ist nur, das diejenigen die damals schon alles „supi“ fanden,heute immer noch davon überzeugt sind, obwohl sie längst eines besseren belehrt hätten werden müssen. Wirklich traurig daran ist, dass sich alle Prophezeiungen erfüllt haben. Zu klein, Mehr weibliche Zuschauer im Stadion, Eishockeyboom, obere Hälfte der Tabelle, sehenswertes Team....

      Das DEL-Gründungsmitglied wird nie wieder in der DEL spielen ... wegen dem Neubau des Eisstadions. Egal wieviele Connor McDavids wir haben werden...

      Das typische Allgäuer: „Des tuts schon“ hat uns die Suppe eingebrockt ... und nun viel Erfolg, all denjenigen, die am Donnerstag ab 1600 Uhr eine Chance auf eine Karte haben werden ...

      Na dann erinnere dich an die Aussagen in der Neugablonzer Stadthalle zur Infoveranstaltung zurück. Welche Antworten dort an die Kritiker wie den DAV und Herrn Fürst gegeben wurden. Haarsträubend! Selbstverständlich darf der ESVK kein negatives Wort bzgl des Stadions verlieren, weil man damals sich nicht einen Millimeter bemüht hat. Selbst die Werbung und Überzeugungarbeit für die Abstimmung, haben Fans und ehemalige Spieler übernommen.

      Ja, unfähig ist das Wort, was dazu passt. Schlussendlich hat man eine Eisfläche mit Hülle bekommen. Deswegen gibt es u.a. den Fanshop in einem Wohnwagen und kein Dach im herbstlichen Regen für die Zuschauer an der Security. Aber wie du sagst, jedem seine eigene Meinung....
    • Eigentlich kam da schon was; in Richtung der Fans. Ich erinnere mich da an einen Ausspruch, der sinngemäß etwa lautete: Die Fans sollen zufrieden sein, dass sie dieses Stadion bekommen haben.
      Leider weiß ich nicht mehr, von welchem Vorstand das kam.
      Aber ich seh das wie Cam Neely. Nur dass ich mir seit dem Neubau alle Spiele auf Sprade ansehe, nicht nur die Playoffs. 1/3 so teuer und meistens gute Sicht (wenn der Kameramann auf Zack ist :) )
      Wer der Meinung ist, dass man mit Geld alles tun kann, macht wohl für Geld alles. – Benjamin Franklin
    • Wie ist das eigentlich: bekommt der ESVK Geld von Sprade für die Übertragungsrechte? Mehr Geld für mehr Zuschauer?

      Jeder muß halt selber schauen wie er mit seinem Geld zurecht kommt, da kann und will ich nicht über andere urteilen. Ich halt es halt so, daß ich in die Spiele gehe, damit der ESVK Einnahmen hat. Aber ich verstehe auch den Ärger über schlechte Sicht von den Stehplätzen. Leider ändert die Abstimmung mit den Füßen nichts mehr am Bau. Sehr schade!
    • Mika wrote:

      Wie ist das eigentlich: bekommt der ESVK Geld von Sprade für die Übertragungsrechte? Mehr Geld für mehr Zuschauer?

      Jeder muß halt selber schauen wie er mit seinem Geld zurecht kommt, da kann und will ich nicht über andere urteilen. Ich halt es halt so, daß ich in die Spiele gehe, damit der ESVK Einnahmen hat. Aber ich verstehe auch den Ärger über schlechte Sicht von den Stehplätzen. Leider ändert die Abstimmung mit den Füßen nichts mehr am Bau. Sehr schade!
      der ESVK überträgt auf der technischen Plattform von SpradeTV und nicht sprade kauft rechte. Das Geld bekommt der ESVK und bezahlt davon einen Prozentsatz oder pauschal pro Nutzer an SpradeTV für die Verbreitung.
    • Groby101 wrote:

      Mika wrote:

      Wie ist das eigentlich: bekommt der ESVK Geld von Sprade für die Übertragungsrechte? Mehr Geld für mehr Zuschauer?

      Jeder muß halt selber schauen wie er mit seinem Geld zurecht kommt, da kann und will ich nicht über andere urteilen. Ich halt es halt so, daß ich in die Spiele gehe, damit der ESVK Einnahmen hat. Aber ich verstehe auch den Ärger über schlechte Sicht von den Stehplätzen. Leider ändert die Abstimmung mit den Füßen nichts mehr am Bau. Sehr schade!
      der ESVK überträgt auf der technischen Plattform von SpradeTV und nicht sprade kauft rechte. Das Geld bekommt der ESVK und bezahlt davon einen Prozentsatz oder pauschal pro Nutzer an SpradeTV für die Verbreitung.
      Einer der Sprade-Gründer, ein Herr Müller 8) aus Wangen im Allgäu, hat kürzlich ein Interview gegeben und hat ebenfalls erwähnt, dass ein Großteil des Geldes den Vereinen zugute kommt.
      Allerdings müssen die Vereine ja auch in die entsprechende Technik investieren und ob die Manpower hinter den Übertragungen alles Ehrenamtliche wie beim ESVK sind, ist auch noch die Frage.