Die erdgas schwaben arena

    • Neue Stufen bringen nur was, wenn jeder Reihe an Zuschauern 25 cm höher steht als die davor. Wenn du unten mit 25 cm anfängst, brauchst du in der zweiten Reihe von unten schon 50 cm, in der dritten 75 cm usw.
      Let me tell you something you already know. The world ain't all sunshine and rainbows. It's a very mean and nasty place, and I don't care how tough you are, it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain't about how hard you hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward; how much you can take and keep moving forward. That's how winning is done!
    • Hallo Jadawin, versteh deine Argumentation nicht. Klaer mich bitte auf. Wenn auf jeder dieser ja breiten Stufen eine zusätzliche Stufe (max. halbe Trittstufenhoehe) eingesetzt wuerde müssten doch alle Fans die in der hinteren Reihe der jeweiligen Trittstufe stehen einen Vorteil haben ohne den Fan auf der naechsthoeheren Stufe die Sicht zu nehmen. Oder lieg ich da schief?
    • Das wäre bei Zwischenstufen ja der Fall, dass jede Reihe eine Erhöhung zur vorderen hat.
      Die Frage ist ob die Tribüne steil genug ist für den ungehinderten Blick nach unten zum naheliegenden Punkt der Eisfläche.
      Das sah bei der Studie nicht gut aus und trotzdem denke ich das Zwischenstufen ein Verbesserung gerade für kleinere Personen bringen könnten.

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      Alter Fan wrote:

      Hallo Jadawin, versteh deine Argumentation nicht. Klaer mich bitte auf. Wenn auf jeder dieser ja breiten Stufen eine zusätzliche Stufe (max. halbe Trittstufenhoehe) eingesetzt wuerde müssten doch alle Fans die in der hinteren Reihe der jeweiligen Trittstufe stehen einen Vorteil haben ohne den Fan auf der naechsthoeheren Stufe die Sicht zu nehmen. Oder lieg ich da schief?
      Ich denke eher, dass man das Problem einfach nur jeweils eine Stufe nach oben verschiebt. Wer in Reihe zwei vorne steht, hat dann den Kopf von jemandem aus Reihe 1 auf einer Zwischenstrufe vor der Nase. Also müsste man den in Reihe 2 auch hochsetzen und die Zwischenstufe in Reihe 2 wäre dann doppelt so hoch. Das verschärft das Problem in Reihe 3, also noch höhere Zwischenstufen... Im Endeeffekt liefe das a) auf einen anderen Winkel heraus und b) würde die oberste Reihe in luftiger Höhe stehen, mit dem Rücken ohne Halt zu den Laufwegen und vermutlich ganz neuen Sichtproblemen. Aber ich hab keine Ahnung :)
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      Das Problem mit den Zwischnstufen ist, daß die ja dann nur so hoch sein darf, wie eiine
      Treppenstufe, also circa 18 Zentimeter.

      Aber man konnte das ja leicht ausprobieren, indem man sich mal auf die Treppenstufen gestellt hat,
      und es war meiner Meinung nach deutlich besser (aber natürlich immer noch alles andere als optimal)

      Ich hab hier mal nochmal das Bild mit der Zwischenstufe !
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      Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung......Heinrich Heine !
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      Hier mal ein Vergleich von schräg hinter dem Tor Augsburger Stadion und EGSA

      Während man in Augsburg sofort erkennt, daß die Tribüne wesentlich steiler ist,
      und man problemlos Tor und Eisfläche einsehen kann, so ist das in der EGSA
      nicht möglich. Das Bild zeigt ganz deutlich, daß an der Kaufbeurer Tribüne
      garnix stimmt. Weder Winkel noch Höhe zur Eisfläche, noch Abstand zur
      Eisfläche !
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      Das ist nichts Neues, Cam Neely hat die Bilder nur erneut hochgeholt. Nur leider interessiert das außer den Deppen, die dort stehen müssen niemand. Auch unseren Revoluzzer Tausendsassa Landtagsabgeordneter Bernhard P. nicht , der sonst auch keine Gelegenheit auslässt, um sich mit OB Bosse anzulegen und der CSU Unfähigkeit oder Untätigkeit vorzuwerfen, in dem er selbst immer wieder neue Themen aufreißt. Aktuell läuft ja wieder eine Aktion von ihm und seiner Stadtratsfeaktion in Richtung Verwendung als Multifunktionsarena.
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      Leider ist es müßig, sich immer wieder mit diesem Thema zu beschäftigen, aber es ist unumgänglich, weil die Sicht aus zweiter Stehplatzreihe so einfach nicht akzeptabel ist. Offensichtlich wurden selbst die einfachsten Parameter nicht eingehalten und der - wer auch iimmer - eine Tribüne für SITZPLÄTZE !!! einfach so weitergezogen hat, ohne sich darüber große Gedanken zu machen, wie man in Doppelreihe !! stehend auf derlei Stufen auch SEHEN kann.
      In keinem anderen Stadion, und das betrifft sämtliche Ligen, wurde dies (der Pfusch in Weißwasser mal ausgenommen) so gemacht, sondern die Stehplatzränge (das hat man dort erkannt, leider bei uns nicht!) haben eine andere Planung und Ausführung. (Tiefe und Höhe der Stufen, Neigungswinkel, Abstand zum Eis und dergleichen mehr.)
      Umso unverständlicher wird es, nachdem mehrfach vor dem Bau darauf hingewiesen wurde.
      In einem nagelneuen Stadion, in dem ein großer Teil der Zuschauer keine vernünftige Sicht (ich spreche nicht von optimale) auf das Geschehen hat ist ein gravierender Mangel und irgendwer ist dafür verantwortlich (und muss zur Rechenschaft gezogen werden, so meine Meinung).
      Die alles entscheidende Frage ist, wer überhaupt ein Interesse daran hat, dies zu verfolgen bzw. einmal klar Stellung zu beziehen. Wir als Fans und zum Teil jahrzehntelange Unterstützer können lediglich darauf hinweisen, mehr leider nicht.
      Ich finde aber "nehmt was da ist, oder lasst es!" keine zufriedenstellende Option.
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      Der Bau hätte so nie abgenommen werden dürfen. Schaut euch mal das Theater in Augsburg an, als die Tribüne das erste Mal ohne optimale Sicht fertig war. Und in Kaufbeuren wird so ein Murks einfach durchgewunken. Zum einen wurde das mit der Sicht durchgewunken und dann das Thema Kapazität mit 3.500 Plätzen, die jetzt nochmal kleiner wird. Tut mir leid, aber für so einen Sch***dreck hätte ich nicht gestimmt, da hab ich mir was anderes erwartet. Die Bude hat fast 25 Mio. gekostet, für warscheinlich nur 2 Mio mehr hätte es sicher über 4.000 Zuschauer gegeben. Auf 50 Nutzungsjahre wäre das genau 40.000 EUR mehr im Jahr gewesen.

      Und dann kommt der Gipfel: die identische Bude steht in Weißwasser und trotzdem schafft es das Kommunal Unternehmen alles falsch zu machen, was geht. Ein Nachbau also und trotzdem baut man, als ob man das zum ersten Mal macht. Ein Trauerspiel!!!! Anstatt man sich an den Hallen in Bietigheim oder Bremerhaven orientiert hat. Wenns nur um billig gegangen ist, dann wäre doch in Buchloe ein schöner Stadl gestanden als Vorbild.

      Landshut bekommt jetzt den Gutenbergweg saniert, und zwar ordentlich. Wir werden sehen, der EVL wird den ESVK in fünf Jahren sauber abgehängt haben, weil in der EGSA einfach keine Wachstumsmöglichkeiten gegeben sind.

      Ich hoffe ja, dass die Gesellschafter an einer Lösung arbeiten. Den vieren und GF Kreitl vertraue ich, dass es nochmal eine Lösung für das Schlamassel gibt. Alles weitere macht leider wenig Hoffnung.
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      Man muss auch mal Druck auf die Algäuer Zeitung machen, die wurden auch schon oft darauf hingewiesen auf die
      Problematik, und verschweigen das permanent.

      Auf der Generalversamlung wurde ja scheinbar auch darüber gesprochen, im Artikel in der Allgäuer Zeitung
      wurde soweit ich weiß, skeine Silbe davon erwähnt !!
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      @Cam Neely

      Warum macht ihr euch denn es so schwer???.Klar das bei 20-30 E-mails an Herrn Bosse wegen schlechter sicht nichts passiert.Stellt euch ein Team zusammen und sammelt Unterschriften.Denn wenn die Sicht wirklich so Ultra schlecht ist.Dann habt ihr ruck zuck 2000 Unterschriften und mehr zusammen.Da kannst mal richtig Druck aufbauen wenn das dann die Öffentlichkeit mitbekommt.Dann kommen die unter Zugzwang aber gewaltig.Nur so lässt sich an der Situation etwas ändern.
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      Ich denke auch, die Öffentlichkeit ist der einzige Weg etwas zu bewegen. So drehen wir uns nur im Kreis
      Eine solche ( Unterschriften) -Aktion gehört eng mit dem ESVK abgestimmt und koordiniert. Bei so einem Vorhaben kann auch viel Porzellan zerschlagen werden.
      Wenn von drei Seiten: Fans, ESVK-Spielbetriebs-GmH, Stammverein Druck aufgebaut wird dürfte etwas zu machen sein.

      Es fehlen nur noch " Freiwillige " , die ein solches Vorhaben in die Hand nehmen möchten.
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      Dass von den Gesellschaftern der ESVK Spielbetriebs GmbH etwas kommt, glaube ich nicht, da sie nicht die Eigentümer sind und ihnen immer die Fachleute vom KU mit pseudo-Wissen kommen werden. Die Gesellschafter sind erfolgreiche Privat-Unternehmer in der freien Wirtschaft und kennen sich mit dem öffentlichen Recht und EU- Förderrecht sicher nicht aus, deshalb kann der Oberbeamte und KU-Gesch.führer mit seinen Vasallen hier sicherlich mit "Fachwissen" glänzen und keiner kann ihm Paroli bieten.

      Dass von ESVK nichts kommen wird sehe ich wie Amateur, deshalb sind hier die Stehplatz-Deppen gefordert, ich sehe auch kein Problem, wenn sie ohne ESVK die Sache in die Hand nehmen.