Erstes Saisonziel erreicht

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    • Indem man konservativ kalkuliert, eine moderate Preiserhöhung durchführt und auf eine erfolgreiche Saison hofft, die der ESVK ohne Zweifel bestritten hat.
      Wenn dann noch der Zuschauerschnitt höher ausfällt und man sich auf "Abwegen" befindet und einen zusätzlichen Ausländer verpflichtet, kann es um die Finanzen beim ESVK aktuell nicht so schlecht bestellt sein - vorausgesetzt natürlich immer, dass man sich weiterhin auf den Pfaden des vernünftigen wirtschaftlichen Handelns befindet.

      Letzteres kann ich natürlich nur hoffen - wissen kann ich es natürlich nicht.

      Das bedeutet ja letztendlich nicht, dass der ESVK nun auf Rosen gebettet ist :P
      Emanuel Viveiros #8
    • Auf der Einnahmenseite darf auch nicht der Fehlbetrag von Seiten Phicomm, der ja wohl der
      einzige Diamantsponsor war, vergessen werden. Da dürfte es schon in den 6stelligen Bereich gehen.
      Die Geschichte mit Phicomm wurde nie in den Medien aufgegriffen, so bleibt nur die Spekulation.

      Ausserdem ist es doch im Eishockey gang und gäbe, dass die wenigsten Kalkulationen aufgehen und
      es ein Zuschussgeschäft ist und wohl in den meisten Fällen auch bleibt.
      Bei einem schlechten Spiel ist nicht alles schlecht
      Bei einem guten ist aber auch nicht alles gut
    • Koko schrieb:

      Auf der Einnahmenseite darf auch nicht der Fehlbetrag von Seiten Phicomm, der ja wohl der
      einzige Diamantsponsor war, vergessen werden. Da dürfte es schon in den 6stelligen Bereich gehen.
      Die Geschichte mit Phicomm wurde nie in den Medien aufgegriffen, so bleibt nur die Spekulation.

      Ausserdem ist es doch im Eishockey gang und gäbe, dass die wenigsten Kalkulationen aufgehen und
      es ein Zuschussgeschäft ist und wohl in den meisten Fällen auch bleibt.
      Phicomm steigt doch erst zur nächsten Saison aus!
    • Erstmal fette Gratulation zum vorzeitigen Klassenerhalt - alles was jetzt noch kommt ist Zugabe. Die Abstiegsrunde dieses Jahr ist sicher eine absolut unkalkulierbare Angelegenheit und ich bin heilfroh diese nervlich mir nicht antun zu müssen.
      Im Übrigen finde ich das sich nur der Sieger unserer Liga (leider DEL2 genannt) als "DEUTSCHER MEISTER" betiteln darf. Wir sind die höchste sportlich erreichbare Eishockeyklasse in Deutschland (stellen sich ALLEN Gegnern). Der Sieger der 14`er Operrettenliga DEL ist nur Sieger der 14 und sonst gar nichts!!!!! (siehe auch NHL = StanleyCup nicht Amerikanischer Meister).
      Ich hoffe immer noch dass dies auch irgendwann mal dem gemeinen Deutschen Eishockeyfan in Deutschland medienwirksam so klar gemacht wird.

      FÜR IMMER ESVK :thumbsup:
    • Wenn das so ist, dann haben wir ja nochmal Glück gehabt.
      So ist das mit Gerüchten.
      Aber die Info , als das schon mal im Forum breit getreten wurde,
      kam damals nicht bzw. ich habe sie wohl überlesen.

      Wie sagte Ralf Bader:

      Es ist immer die Frage: Muss man alles der Öffentlichkeit erzählen, bringt das was? Man muss nicht alle Sorgen nach außen tragen, aber wenn man transparent sein will, muss man auch bei der Wahrheit bleiben.

      Übrigens Interssant zu lesen, auch wenn man nicht alles auf die Goldwaage legen muss:
      merkur.de/sport/eishockey/sc-r…bader-weiter-9621834.html
      Bei einem schlechten Spiel ist nicht alles schlecht
      Bei einem guten ist aber auch nicht alles gut
    • Matze schrieb:

      Koko schrieb:

      Auf der Einnahmenseite darf auch nicht der Fehlbetrag von Seiten Phicomm, der ja wohl der
      einzige Diamantsponsor war, vergessen werden. Da dürfte es schon in den 6stelligen Bereich gehen.
      Die Geschichte mit Phicomm wurde nie in den Medien aufgegriffen, so bleibt nur die Spekulation.

      Ausserdem ist es doch im Eishockey gang und gäbe, dass die wenigsten Kalkulationen aufgehen und
      es ein Zuschussgeschäft ist und wohl in den meisten Fällen auch bleibt.
      Phicomm steigt doch erst zur nächsten Saison aus!
      Gestern gab es beim Fan-Stammtisch auch in Sachen Phicomm Aufklärung:

      Der Deail mit Phicomm wurde über einen Mittelsmann eingefädelt. Dieser hat sowohl gegenüber dem ESVK als auch bei Phicomm nicht korrekte Zusagen gemacht, sodass beide Seiten die Partnerschaft zum Ende dieser Saison im gegenseitigen Einvernehmen auflösen. In der Tat ist es auch so, dass sich dass in dieser Saison negativ auf der Einnahmenseite auswirkt.
      Bei einem schlechten Spiel ist nicht alles schlecht
      Bei einem guten ist aber auch nicht alles gut