Test der Zwischenstufen - Bilder und Eindrücke

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    • meenzer wrote:

      Pubaer wrote:

      Doch das spielt für den ESVK-Fanbeauftragten Robert Tschierer keine Rolle. „Keiner will und brauch die Zwischenstufen.“
      Stefan Günter
      Wir standen heute im Q-Block auf den Zwischenstufen. Ganz ehrlich, die Frage, ob die wirklich einigebaut werden sollen, stellt sich eigentlich gar nicht.

      Klares JA zu dem Zwischenstufen!
      Daa kann ich nur bestätigen. Die Sicht war viel besser.
    • Endlich ein paar die auch - wie ich - eine deutliche Sichtverbesserung durch die Zwischenstufen feststellen konnten. Hoffentlich raffen sich etliche aus dem Fanblock Nord auf das mal auszuprobieren. Am besten geht nach dem naechsten Spiel mal die gesamte Nordkurve rüber zum probieren. Nur wer es ausprobiert hat sollte einen Kommentar dazu abgeben.
    • klare heutige Erkenntnis: mit Zwischenstufen ist die Sicht eindeutig besser, als wenn man keinen Platz „vorne auf der Ebene“ergattert hat, sondern in zweiter Reihe stehen müsste.

      Abgesehen davon, dass die Zwischenstufen Geld kosten (besser wäre gewesen, man hätte es beim Stadion-Neubau gleich richtig gemacht mit den Zwischenstufen ...), bringen Sie wirklich das Stadion in einen vernünftigen State-of-the-Art Stadionbau für Zuschauerzahlen oberhalb von 2.000 Zuschauern o.ä..

      Bei geringerer Zuschauerzahl wär‘s egal, weil jeder „vorne auf seiner Ebene“ stehen kann.
      Wenn‘s voller wird, bringen die Zwischenstufen deutlich bessere Sicht für die Hälfte der Stehplatz-Zuschauer,
      die ansonsten „hinten“ stehen müssten.

      Zum Kommentar des sogenannten „Fanbeauftragten“, der die Zwischenstufen für überflüssig hält,
      möchte ich mich nur zurückhaltend äußern.

      Ja, die Fanclubs tragen großartig zu einer tollen Stimmung im Stadion bei.
      Auch ich vermute, dass man sich innerhalb der Fanblocks platztechnisch arrangiert hat,
      vielleicht stehen dort generell kleinere Zuschauer vorne, größere hinten, mit „Stammplätzen“.

      Manchen ist das sportliche Geschehen auf dem Eis vielleicht auch gar nicht das Allerwichtigste,
      sondern das Gesamt-Event zählt.

      Ich denke aber schon, dass der ESVK wirklich 3.100 Plätze mit guter Sicht (!!!) anbieten muss,
      wenn er nicht nur Fanclub-Stammgäste, sondern auch zusätzliche Zuschauer ins Stadion locken möchte.

      Ich selbst kenne mehrere Eishockeyfans, die eigentlich einen Sitzplatz (bzw. -Abo) kaufen wollten,
      keinen mehr bekommen haben, und dann mit ihrem Stehplatz in der hinteren Reihe sehr unzufrieden waren.

      Andere gehen gar nicht mehr ins Stadion, sondern schauen Sprade-TV (oder wenden sich ganz ab vom ESVK),
      weil sie bei den interessanten Spielen nicht 60-90 Minuten vor Beginn einen günstigen Stehplatz reservieren wollen/können und in der zweiten Reihe stehend ständig Sichtlücken suchen müssten.

      Die Zwischenstufen sollten jetzt her, um einen konstruktiven Mangel des neuen Stadions zu korrigieren.
    • Godick wrote:


      für einige Zuschauer theoretisch besser werden wird und für einige schlechter,
      Was sind einige? Leider konnte dies noch niemand wirklich beantworten
      Wenn die Zuschauer auf dem Umlauf weniger sehen, alle anderen in der 2. Reihe dafür aber besser wäre dies zwar schade für den einzelnen, aber gut für die Allgemeinheit.
      Wenn es jedoch für niemanden etwas bringt, müsste auch nichts unternommen werden. Daß dies jedoch nicht der Fall ist bestätigen hier ja inzwischen doch einige.
    • Oder vielleicht nur um 78,3% besser und 35,7 % schlechter? Was macht das denn in der Summe? Und ab welchem Wert (50%?) kommt es denn zu einer Verbesserung? Wiegt die Sicht der Umlaufbesucher vielleicht mehr als die der Steher in der 2. Reihe? Oder umgekehrt? Fragen über Fragen ...
      Insgesamt ist das Stadion in manchen Teilen eine Fehlkonstruktion und dabei bleibe ich.
    • Der Preis spielte doch nur eine untergeordnete Rolle. Wichtig war doch nicht lange nachdenken einfach mal die vermeintlich einfachste Lösung zu kopieren. Egal was kommt. Dann hat man auch gleich mal noch das Gebäude gegenüber der Kopie verändert und die neigung der Tribüne einfach beibehalten. Und schon haben wir unser Sichtproblem. Und jetzt wir oh Verwunderung nachgebessert. Und das noch nicht mal billig. Aber wurscht. Viele sind der Meinung Hauptsache Stadion.
      Na dann weiter Prosit Neujahr.
      Wir sind Treue Fans und gehen auch hin wenn mal schlecht gespielt wird.
    • Wenn man sich ärgert, schlägt man nicht im Wörterbuch nach um seinen Frust qualitativ hochwertig zu äußern, das ist verständlich. Was mich und wahrscheinlich auch viele andere auch noch nach Jahren ärgert, ist, daß im Grunde beide Seiten verloren haben: die, die gegen das Stadion waren, ärgern sich, daß die Stadt doch einen gehörigen Batzen Geld investiert hat und unsereins kann mit dem Ergebnis auch nicht zufrieden sein.

      Vielleicht ist der verursachte Ärger für die Verantwortlichen immerhin ein Warnsignal, daß sie beim nächsten Projekt nicht mehr so einen Schnellschuß abgeben, sondern die Sache schon im voraus besser planen.