Weltmeisterschaft 2026

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    • Auf die wiederholt gestellte und sehr konkrete Frage, was die Schweiz denn in den letzten Jahren alles besser gemacht habe, kommen, v.a. von Künast, nur nebulöse Antworten. Allein dafür müsste er seinen Hut nehmen.
      Stattdessen erlaubt er sich noch Kritik an Seider, der mal ein wenig konkreter wurde, was die Missstände in der Mannschaft anbelangt.
    • Wollte ich damit nicht sagen, ich hatte den Eindruck dass die Ahornblätter etwas nachlässig mit ihrem Potential umgegangen sind. Bis kurz vor Schluß lagen sie 0:2 hinten und kamen in meinen Augen glücklich zum Ausgleich. Norwegen hat in meinen Augen verdient gewonnen, weil sie auf mich den deutlich ehrgeizigen Eindruck gemacht haben.
    • Der Stellenwert der Sportart Eishockey ist in CH wesentlich höher als in D. Nebst Eishockey ist Unihockey sehr populär. Inlinehockey und Streethockey (Fieseln) sind aktive Randsportarten mit Jugendarbeit. Es gibt im Eishockey regionale Nachwuchs-Kooperationen wie zum Beispiel NWU, LINUXX oder Hockey Country.

      Die Sportstätten sind top modern, selbst im tiefsten Emmental (Langnau Campus). Es gibt praktisch in jeder Region irgendwo 364 Tage Eis, z. B. Burgdorf oder Adelboden.

      NLA ist im free-TV präsent. Bei Spielen z. B. des SC Bern ist der Stehplatz-Eintritt unter 16 Jahren gratis. Eishockey ist nicht erst seit dieser WM bei der Jugend auch auf der Tribüne "in" und Thema auch auf den Pausenhofplätzen.

      Daran muss Eishockey-Deutschland arbeiten.
    • Daniel Kunce wrote:

      Sieht so aus als ob der DEB weiter wurschteln will, obwohl eine scharfe Korrektur notwendig wäre.

      Die Kanadier hatten wenig Lust auf das Spiel um Platz 3, dies haben die Norweger engagiert und verdient genutzt.

      Jetzt schau mer ob die Eidgenossen ihren ersten WM-Titel einfahren können.

      RotGelb (_)3 wrote:

      Der Stellenwert der Sportart Eishockey ist in CH wesentlich höher als in D. Nebst Eishockey ist Unihockey sehr populär. Inlinehockey und Streethockey (Fieseln) sind aktive Randsportarten mit Jugendarbeit. Es gibt im Eishockey regionale Nachwuchs-Kooperationen wie zum Beispiel NWU, LINUXX oder Hockey Country.

      Die Sportstätten sind top modern, selbst im tiefsten Emmental (Langnau Campus). Es gibt praktisch in jeder Region irgendwo 364 Tage Eis, z. B. Burgdorf oder Adelboden.

      NLA ist im free-TV präsent. Bei Spielen z. B. des SC Bern ist der Stehplatz-Eintritt unter 16 Jahren gratis. Eishockey ist nicht erst seit dieser WM bei der Jugend auch auf der Tribüne "in" und Thema auch auf den Pausenhofplätzen.

      Daran muss Eishockey-Deutschland arbeiten.
      Ich gönn den Eidgenossen den Heimerfolg (auch wegen Familie dort) zu schaffen... 8) Ist doch toll wenn man sieht, was sogar in relativ kleinen Ländern mittels purer Leidenschaft (s. auch Serbien im Basketball und Tennis) möglich ist.

      Frankreich nutzt dagegen sein eben einwohnerbedingt großes Potential an massig talentierten Spielern im Fußball unglaublich effizient aus....
    • Danke, RotGelb. Dein letzter Post ist eine plausible und mit Insiderwissen untermauerte Stellungnahme zu den Ursachen der erkennbaren Unterschiede zur Schweiz. Zumindest mal eine sehr brauchbare Basis für eine Analyse, die ja in Deutschland meistens sogar noch gelingt. Im Abarbeiten der daraus entstehenden Aufgabenfelder schaut es dann meist sehr viel schlechter aus, leider!