Ein Turnier der Superlative - in vielerlei Hinsicht
Da bin ich als Eishockey-Fan schon etwas neidisch. Die weltweite Aufmerksamkeit ist enorm, davon kann unsere Sportart nur träumen. Damit einher geht natürlich Gigantismus , Gier, Größenwahn, Selbstdarstellung und wahrscheinlich Korruption. Da bin ich wieder mit einer Eishockey-WM zufrieden. Ein Mammut-Turnier mit 48 Mannschaften und 104 Spielen könnten anfänglich für Langeweile sorgen. Die Vorrunden Partie zwischen den Kapverdischen Inseln und Saudi Arabien, ist eine Partie die man gesehen haben muß. Trifft vermutlich nur für die Fans in den beiden Ländern zu. Von diesen Begegnungen gibt es doch Einige. Das Argument, dass viel Geld eingespielt wird, von dem dann die kleineren Verbände profitieren, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Allerdings kommt das Geld auch von den Fans vor Ort und bei den Eintrittspreisen steht die FIFA mit ihren grundsätzlich hohen Preisen und dem dynamischen Preissystem in der Kritik. Die US-Fans kennen das System aus ihrer Sportwelt. Es wird eben Big-Business in Nordamerika betrieben. Kommt natürlich solchen Selbstdarstellern wie Trump und Infantino sehr gelegen. Für den gemeinen Fußball-Fan könnte es ein Turnier vor der Glotze werden, auch noch mit Kosten verbunden.
Politik hat im Sport nichts zu suchen, aber durch die Teilnahme des Iran läßt sich dieses Thema nicht vermeiden. Politische Unruhen in Mexiko. Einreisebeschränkungen der USA. Keine guten Voraussetzungen für ein Sommermärchen. Somit bleibt die WM im politischen Trend nach den Turnieren in Katar 2022 und Russland 2018.
Ja, es geht auch um Sport, die Aussichten der deutschen Nationalmannschaft sind verhalten optimistisch, ähnlich wie die Prognosen für unsere Eishockey-Nationalmannschaft. Ich vermute mal, dass nach dem Achtelfinale Schluß ist, für den DFB. Bei der WM 1994 in den USA schied das DFB-Team im Viertelfinale gegen Bulgarien aus.
Favoriten sind Spanien, Frankreich und mit leichten Abstrichen Brasilien, Argentinien und England.
Das Finale steigt am 19. Juli , mein Tipp: Spanien gegen Argentinien
Da bin ich als Eishockey-Fan schon etwas neidisch. Die weltweite Aufmerksamkeit ist enorm, davon kann unsere Sportart nur träumen. Damit einher geht natürlich Gigantismus , Gier, Größenwahn, Selbstdarstellung und wahrscheinlich Korruption. Da bin ich wieder mit einer Eishockey-WM zufrieden. Ein Mammut-Turnier mit 48 Mannschaften und 104 Spielen könnten anfänglich für Langeweile sorgen. Die Vorrunden Partie zwischen den Kapverdischen Inseln und Saudi Arabien, ist eine Partie die man gesehen haben muß. Trifft vermutlich nur für die Fans in den beiden Ländern zu. Von diesen Begegnungen gibt es doch Einige. Das Argument, dass viel Geld eingespielt wird, von dem dann die kleineren Verbände profitieren, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Allerdings kommt das Geld auch von den Fans vor Ort und bei den Eintrittspreisen steht die FIFA mit ihren grundsätzlich hohen Preisen und dem dynamischen Preissystem in der Kritik. Die US-Fans kennen das System aus ihrer Sportwelt. Es wird eben Big-Business in Nordamerika betrieben. Kommt natürlich solchen Selbstdarstellern wie Trump und Infantino sehr gelegen. Für den gemeinen Fußball-Fan könnte es ein Turnier vor der Glotze werden, auch noch mit Kosten verbunden.
Politik hat im Sport nichts zu suchen, aber durch die Teilnahme des Iran läßt sich dieses Thema nicht vermeiden. Politische Unruhen in Mexiko. Einreisebeschränkungen der USA. Keine guten Voraussetzungen für ein Sommermärchen. Somit bleibt die WM im politischen Trend nach den Turnieren in Katar 2022 und Russland 2018.
Ja, es geht auch um Sport, die Aussichten der deutschen Nationalmannschaft sind verhalten optimistisch, ähnlich wie die Prognosen für unsere Eishockey-Nationalmannschaft. Ich vermute mal, dass nach dem Achtelfinale Schluß ist, für den DFB. Bei der WM 1994 in den USA schied das DFB-Team im Viertelfinale gegen Bulgarien aus.
Favoriten sind Spanien, Frankreich und mit leichten Abstrichen Brasilien, Argentinien und England.
Das Finale steigt am 19. Juli , mein Tipp: Spanien gegen Argentinien
Hat man den damals nicht selbst nur aus Mangel an Beweisen für seine Korruption freigesprochen ? Man kann sich den Ruf auch komplett kaputt machen...
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in der nächsten Quali und zwischendurch wieder Europameister, weil das kann ja echt jeder