Änderung bei den Bullys

    • Änderung bei den Bullys

      Hi,

      aus dem ESBG-Forum

      Hallo Gemeinde,

      dachte es würde die Mehrheit interessieren, was Sie denn zu erwaten haben.

      Es wurde auf den Sommerlehrgängen an die Schiedsrichter nochmals appelliert die Bullies den Regeln entsprechend umzusetzen.

      Soll heissen:

      1. Die Stöcke bleiben beim Anspiel in Position bis die Scheibe eingeworfen wird
      2. Die Position aller Spieler hat regelkonform zu bleiben bis zum Einwurf
      3. Ein Reindrehen oder andere Mittel zur Eroberung der Scheibe werden unterbunden
      4. Das Toleranzfeld bei den Bullies wird daher auch deutlich geringer ausfallen
      5. Vor allem beim zweiten Bully wird auch darauf geachtet, was wohl vor allem in der Vorbereitung zu vermehrten Strafen führen könnte

      Ziel ist es (was auch der Wunsch der Teams war) die Bullies fair zu gestalten.

      Also bitte nicht die Linienrichter anschreien... Die Spieler sind schuld ;)
      Sommertheater. Sommertheater. Hey. Hey.
    • Die besondere Beachtung der Bullys durch die Linienrichter (Schläger muss vor dem Puckeinwurf das Eis berühren) gehört schon zu den wesentlichen Neuerungen. Weiter interessant ...

      1. Es gilt künftig die Entscheidung des Schiedsrichters. Nachträgliche Verfahren kommen nur noch infrage, wenn der Schiedsrichter keine Strafzeit verhängt hat (auf Antrag des Vereins) und wenn ein Check gegen Kopf und Nacken vorliegt (automatisch und zwingend).
      2. Förderlizenzspieler kann sein, wer erst ab Neujahr 2016 das 24. Lebensjahr vollendet und höchstens 120 DEL-Spiele hat.
      3. In die DEL2-Playoffs darf man als Föli weiterhin mit der Vorgabe von mindestens 20 Hauptrundenspielen (Feldspieler) oder 300 Einsatzminuten (Torhüter).
      4. Pro Spiel dürfen höchstens sechs Förderlizenzspieler und höchstens 15 Ü23-Spieler (Ausländer sind automatisch Ü23; bei Torhütern gilt Ü25) auf dem Spielberichtsbogen stehen.

      Beim Online-Fantipp der Eishockey News landete der ESVK übrigens hinter Lausitz und Crimmitschau, aber vor Freiburg und Heilbronn auf dem drittletzten Platz.