Deutschland-Cup 2015 in Augsburg

    • Deutschland-Cup 2015 in Augsburg

      Unsere Nationalmannschaft trifft an diesem Wochenende von Freitag bis Sonntag in altbekannter Manier auf die Schweiz, Slowakei und ein Team USA.

      Mit dabei im Aufgebot Bernhard Ebner und ein paar Altbekannte. Auch zwei Spieler von unserem Kooperationspartner Ingolstadt.

      del.org/de/news/2015/10/kaderd…/page/4222--30-4164-.html

      Die Spiele unserer Mannschaft gibt es im FreeTV auf Sport1
    • Ich möchte noch einmal dick unterstreichen, dass der Mindelheimer Patrick Reimer die deutsche Nationalmannschaft als Kapitän führt. Schon ganz früh hat Papa Franz seine beiden Buben Patrick und Jochen unzählige Male zum Eishokai nach Wörishofen und dann nach Kaufbeuren, wo sie ganz große Schritte gemacht haben, gefahren. Bodenständige Leute. Respekt!
    • Ich mag mich ja täuschen, aber das Team nacht unter Sturm einen sehr hungrigen Eindruck. Nicht mehr nur "pflichtbewusster Einsatz", sondern mehr.
      Let me tell you something you already know. The world ain't all sunshine and rainbows. It's a very mean and nasty place, and I don't care how tough you are, it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain't about how hard you hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward; how much you can take and keep moving forward. That's how winning is done!
    • Ja, so den Eindruck habe ich auch gewonnen. Dann hoffen wir, dass es so bleibt. Ein paar bessere Resultate bei Weltmeisterschaften oder Qualifikationsturnieren wären aus vielfältigen Gründen durchaus wünschenswert. Die WM 2017 im eigenen Land steht auch vor der Tür und mit einer einigermaßen konkurrenzfähigen Mannschaft würde diese Veranstaltung allen Fans und Verantwortlichen mehr Spass machen. Ich hoffe , dass es aufwärts geht und der DEB auf dem Weg des Projektes 2026 einen ersten erfolgreichen Zwischenschritt bei der WM 2017 setzen kann.
    • Jadawin wrote:

      Ich mag mich ja täuschen, aber das Team nacht unter Sturm einen sehr hungrigen Eindruck. Nicht mehr nur "pflichtbewusster Einsatz", sondern mehr.


      Ich hab zwar von allen drei Spielen nur je ein bis maximal zwei Drittel gesehen, mir persönlich ist es aber ehrlich gesagt schon wieder zuviel Lobhudelei, Augenwischerei und Sich-selber-auf-die-Schultern-klopfen gewesen. Man hat gemerkt, dass Goldmann und Sturm aus derselben "Region" stammen.

      Sowohl bei der Schweiz als auch bei der Slowakei haben sehr viele Spieler gefehlt, zum einen aus Belastungsgründen (wie bei der Schweiz), zum anderen wegen Differenzen zwischen Spielern und Verbandspräsident (Slowakei). Das Team USA möchte ich da gar nicht bewerten.

      Und an und für sich bin ich ja einer, der Basti Schwele und Rick Goldmann sehr gerne zuhört, aber zumindest am Freitag gegen die Schweiz waren sie nicht sonderlich gut vorbereitet. Von Moderatoren erwarte ich (zumal ich Intimus des Schweizer Eishockeys bin) eine gewissenhafte Vorbereitung. Nicht nur dass Namen falsch ausgeprochen wurden, sie wussten auch nicht, dass Gregory Hoffmann inzwischen für den HC Lugano spielt und nicht mehr für den HC Davos. Von Davos war nämlich kein einziger Spieler dabei.
    • Die anderen Teams und deren Probleme interessieren mich halt auch nicht, wenn ich sehen will, ob sich die Deutschen reinhängen oder nur ihr Pensum abspulen.
      Let me tell you something you already know. The world ain't all sunshine and rainbows. It's a very mean and nasty place, and I don't care how tough you are, it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain't about how hard you hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward; how much you can take and keep moving forward. That's how winning is done!
    • Reingehängt haben sie sich beim Deutschlandcup in den letzten Jahren des öfteren, nur war damit meistens auch die Leistungsgrenze erreicht und bei Weltmeisterschaften oder Olympiaspielen wars dann ein Trauerspiel.

      Ausnahme die Heim-WM, bei der Krupp von Glück gesegnet war, nachdem er ein Jahr zuvor noch in Bern wegen miserabler Leistungen ne Bierdusche von den guten Sitzplätzen bekam.
    • Daran merkt man , wie sensibel das Thema Nationalmannschaft in Deutschland gesehen wird. Welche Stellschraube dahinter liegt belegt uns die Randsportart Fussball.

      Das Leistungspotential im internationalen Vergleich ist begrenzt, deshalb hat der DEB das Projekt 2026 ins Leben gerufen. Er will ja langfristig um WM-Medallien spielen. Bis dahin ist es noch ein langer und harter Weg. Aktuell gilt es Fahrt aufzunehmen und dabei spielen die handelnden Personen und deren Einstellung eine entscheidende Rolle. Ich denke am Anfang eines solchen Weges ist die Begeisterung ein wesentlicher Faktor. Wenn die Fans begeistert waren ( Humpa ) ist es ein erster wichtiger Schritt. Es müssen alle Beteiligten mitspielen: DEB, Trainer, Spieler, DEL1+2, Fans usw.. Je mehr Begeisterung und Durchhaltevermögen , desto erfolgreicher wird der Weg, denn es wird auch Rückschläge geben. Vlt. ist der DEB mit Reindl an der Spitze in der Lage ein solches Langfristkonzept einmal durch zuziehen. Dem deutschen Eishockey wäre es zu wünschen.