Füssen Derbys in der Landesliga

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    • Füssen Derbys in der Landesliga

      Da Füssen jetzt ja in der Landesliga spielt, gibt es einige interessante Derbys in der Umgebung,
      und die sind sicherlich interessant, vor allem wenn der ESVK auswärts spielt !
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      07.10.16 20:00 EV Pfronten vs. EV Füssen

      Da spielt der ESVK in Ravensburg, allerdings habe ich gehört, daß dieses
      Spiel in Pfronten bereits ausverkauft ist ? Weiß jemand genaueres ?
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      16.10.16 18:00 ESC Kempten vs. EV Füssen
      21.10.16 20:00 ESV Burgau vs. EV Füssen

      Auch da spielt der ESVK jeweils auswärts
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      18.12.16 17:00 EV Bad Wörishofen vs. EV Füssen


      Das Spiel ist besonder interessant, da der ESVK auswärts spielt, und Wörishofen sehr zentral
      gelegen ist, und außerdem auch über eine ordentlich Stadiongröße verfügt !
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      Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung......Heinrich Heine !
    • Da war ich gestern auch. Das war wie eine Zeitreise. Tolle Kulisse, klasse DJ (spielte viele alte Sachen) und natürlich bei diesem Spiel: Fische auf dem Eis. :D
      Leider gab es am Schluss ein paar Kemptener Idioten, die auf die Füssener Spielerbank wollten. Das ganze war aber schnell wieder im Griff.
      Alles in allem ein toller Eishockeyabend!
      "It’s the tragedy of our times that lunatics must lead the blind."
      (King Lear, William Shakespeare)
    • Es begann am 15. April 1952. Die Gebrüder Pete und Jerry Cusimano, Fischhändler in Detroit, warfen vor dem ersten Playoff-Spiel der Red Wings einen Tintenfisch auf die Eisfläche. Es sollte eine symbolträchtige Sache sein: Damals mußte ein Team in der nur sechs Mannschaften umfassenden Liga zwei Best-Of-Seven-Serien gewinnen, um den Stanley-Cup zu erobern, sprich: mindestens Acht Playoff-Spiele gewinnen. Die acht Arme des Tintenfisches sollten diese Siege darstellen...


      1995 setzten Bob Dubisky and Larry Shotwell, ebenfalls in einem Fachgeschäft für Meeresfrüchte tätig, neue Maßstäbe. Während der Nationalhymne vor dem ersten Western Conference Finale warfen sie einen 17 Kilogramm schweren Tintenfisch auf das Eis. Das „Flatsch" war durchaus angetan, den feierlichen Moment zu stören.

      Ein Jahr später landete das Duo einen noch größeren „Wurf". Wieder war es das Conference-Halbfinale, wieder landete ein Riesen-Octopus auf dem Eis. Gewicht diesmal: 23 Kilogramm. Zu schwer für den Eismeister, es zu schwenken. Also fuhr er den Tintenfisch bei der Eisreinigung in der Drittelpause auf dem Kühlergrill seines Zamboni spazieren.

      Der NHL war das dann doch zuviel. Zumal sie sich in diesem Frühjahr 1996 mit einem weiteren, die Spiele verzögernden Ritual auseinandersetzen mußte. In Florida hatte Stürmer Scott Mellanby in der Umkleidekabine der altehrwürdigen Miami Arena eine seltsame Begegnung: Vor einem Spiel lief ihm eine Ratte über den Weg. Mellanby erlegte das Tier postwendend mit seinem Schläger.

      Dass er anschließend mit demselben Arbeitsgerät zwei Tore erzielte, machte die Sache zum Kult namens „Rat-Trick". Eine Anlehnung an den Hattrick, bei dem die Zuschauer ihre Mützen auf das Eis werfen, wenn ein Spieler drei Tore in einer Partie erzielt. Die Fans der Florida Panthers warfen in jenem Jahr bei Playoff-Toren ihres Teams fortan Ratten auf das Eis. Plastikratten, immerhin.
    • @elu & Rochus
      Muss euch ja nicht gefallen, hat aber bei diesem Derby auch schon Tradition. Die Kemptener mit denen wir uns unterhalten haben, lachten jedenfalls mit. Die hatten schon damit gerechnet.

      Was ich auch toll fand: endlich wieder mal ein fast volles Stadion ohne eigenen Polizeiblock. Zwei friedliche Fangruppen (der Besoffene am Schluss mal ausgenommen), die teilweise auch gemischt auf den Stehplätzen standen und leidenschaftlich aber freundlich diskutiert haben. Kein "Risikospiel", wie sonst bei Derbys üblich.

      Es pfiff übrigens unter anderem Herr Paitzies (wer ihn noch kennt). ^^
      Das war ein Eishockeyabend in dem Stil, wie er mich damals zu einem Eishockeyfan werden liess.
      "It’s the tragedy of our times that lunatics must lead the blind."
      (King Lear, William Shakespeare)