8. Spieltag: ESV Kaufbeuren - Bietigheim Steelers

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    • Ich finde wir haben uns gestern gut verkauft.
      Am Kampf und Willen hat es unseren Spielern ja diese Saison
      noch nicht gemangelt.
      Bietigheim hatte nicht den besten Tag und das
      haben wir konsequent genutzt, was man erstmal schaffen muss.
      Bei einem schlechten Spiel ist nicht alles schlecht
      Bei einem guten ist aber auch nicht alles gut
    • Es hat mal wieder richtig Spaß gemacht zuzuschauen. Ein gutes schnelles Spiel, spannend bis zum Schluß, mit einem Wahnsinnstor von Olsson, das dem Spiel ein Ende bereitet hat, was am Anfang wohl niemand so erwartet hat. Das sind für die Fans die größten "Leckerbissen": wenn man gegen einen Gegner, der in der Tabelle weit vor dem eigenen Team steht, gewinnt, und das nicht nur Zufall ist, sondern von der eigenen Mannschaft mit Einsatz und Können erarbeitet wurde.
    • teemu wrote:

      Wo sind die Dauernörgler? Macht ihr Pause bis zum nächsten negativen Spielergebnis?
      Wenn man will, gibt es immer etwas auszusetzen. Jedoch wird nie ein Spiel perfekt sein, darum gibt es immer Raum für Kritik. Das Wichtigste ist der Sieg.

      Jedoch muss ich tatsächlich die Schiedsrichterleistung in besonders 2 Spielsituationen kritisieren.

      1. Spielsituation
      Bietigheim war gefühlt 1 Minute mit 6 Feldspielern auf dem Eis. Der überzählige Feldspieler läuft quer und ganz weit weg von der Wechselzone über das Eis.
      Es erfolgte kein Pfiff vom Schiri und keine Strafzeit für Bietigheim.

      2. Spielsituation
      Kaufbeuren wechselt innerhalb evtl. nahe der Wechselzone. Eine 2 auf 0 Situation entsteht und der Schedsrichter pfeift die Spielsituation wegen zu vielen Feldspielern ab und verhängt uns eine Strafzeit.

      Bei beiden Spielsituationen ging mir so richtig die Hutschnur hoch. Ein glasklarer Wechselfehler wiurde ignoriert und der Wechselfehler in der Grauzone wurde abgepfiffen. Zum Glück beeinflussten diese Entscheidungen nicht das Spielgeschehen. Ein fader Beigeschmack bleibt dennoch vorhanden.

      The post was edited 1 time, last by christoph9285 ().

    • Es sind genau solche Situationen, die so eindeutig sind, bei denen ich mich manchmal frage, wie man das unabsichtlich so falsch entscheiden kann. Enge Entscheidungen, Dinge, die man so oder so deuten kann... ok. Aber so glasklar eindeutig...
      Let me tell you something you already know. The world ain't all sunshine and rainbows. It's a very mean and nasty place, and I don't care how tough you are, it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain't about how hard you hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward; how much you can take and keep moving forward. That's how winning is done!
    • Ja, wie gesagt, sogar Hascher war... *umschau* gut *duck*. Dieses Mal. Im Vergleich zu sonst.
      Let me tell you something you already know. The world ain't all sunshine and rainbows. It's a very mean and nasty place, and I don't care how tough you are, it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain't about how hard you hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward; how much you can take and keep moving forward. That's how winning is done!
    • Es waren ja nicht die engen Entscheidungen, die für Unmut sorgten, sondern die eindeutigen. Die Bietigheimer hätten vermutlich noch lange mit sechs Feldspielern weitermachen können. Ich habe beispielsweise zwei so klare Abseitssituationen der Kaufbeurer gesehen, wo sich bei uns im Kreis jeder nur noch gewundert hat, warum die nicht abgepfiffen wurden. Ganz schlimm und vollkommen daneben war die Situation, nachdem Vjas angegangen wurde und er seine Ausrüstung neu "sortieren" musste. Das haben sowohl der Schiedsrichter als auch einer seiner Assistenten gesehen und trotzdem den Bully ausgeführt. Kein Blickkontakt zum Torwart und die stumme Frage: Bist du bereit? Das ist einfach nur ignorant.