Stadion - Wie geht es weiter

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

  • Es scheint wirklich so, dass man sich um die Fördermittel bislang nicht allzu intensiv gekümmert hat.

    Den AZ-Artikel habe ich auch seltsam gefunden. Alle reden um den Brei herum (incl. Bosse), nur Grüne und SPD sind offen dagegen. Frau Ilgenfritz gehört zur SPD, deshalb wurde hier der Eindruck erweckt, dass sie (logischerweise) eine Stadiongegnerin sein muss.
  • kronwall wrote:



    Ich hätte hier noch eine Verständnisfrage, da ich es wirklich nicht ganz nachvollziehen kann, es aber gerne möchte.
    Woher kommt den diese fast panische Angst vor einem BE?


    Eine organisierte Opposition gegen den Stadionneubau, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Es sind auch keine sonstigen Interessen durch den Stadionneubau gefährdet, also eine private Opposition wie beim Forettle (Einzelhändler vs. Einkaufszentrum) sollte es auch nicht geben.

    Die Angst vor einem Bürgerentscheid ist meiner Meinung nach
    leider sehr berechtigt, denn mit diesem Prozedere geht sowohl ein quantitatives
    als auch qualitatives Problem einher.
    Quantitativ, da die Anzahl der abstimmungsberechtigten Unterstützer
    (sprich Esvk-Fans und Sympathisanten) eines Neubaus allem Anschein nicht ausreicht,
    dieser Abstimmung den gewünscht positiven Ausgang zu garantieren. Daher bedarf
    es wohl der Überzeugung eines nicht kleinen Teils der übrigen, indifferenten
    Bürger. Dies führt aber zum qualitativen Problem, denn angesichts der
    strukturellen Defizite der Stadt (Schuldenstand, wirtschaftliche Lage, Schließung
    des Fliegerhorstes etc.), fällt es leicht, den Neubau als nicht notwendiges
    Luxusproblem angesichts der anderen Probleme abzutun. Gegenargumente gegen
    diese rationale Sichtweise dürften schwer zu konstruieren sein, wenngleich man gut
    die emotionale Schiene (Nachwuchsarbeit, Kinder, Aushängeschild, Tradition
    etc.) bedienen könnte.

    Wenn ich mir allerdings den heutigen Artikel in der AZ anschaue,
    dann bin ich doch ein wenig besorgt, denn (ziemlich sicher ungewollt) der
    Artikel genauso wie der Kommentar von Herrn Vucko bieten all jene Deutungsmuster,
    die Wasser auf den Mühlen der Gegner sind, aber auch neutrale Bürger mit
    einfachsten Assoziationen gegen den BE aufbringen könnten.

    Wenn z.B. Herr Jahn (CSU) mit der Aussage zitiert wird „Investitionen
    in Höhe von mindesten 15 Millionen könnten möglicherweise zur Schließung von
    Einrichtungen wie Bädern und der Volkshochschule führen“, dann bleibt beim
    unbedarften Leser möglicherweise hängen: Alternative zwischen Stadionneubau
    oder Erhalt von Schwimmbad und Volkshochschule. Genau da muss jetzt öffentlich
    wie im privaten dagegen gearbeitet und alternative Deutungen etabliert werden,
    sodass sich solche Deutungen nicht manifestieren und durchsetzen können.

    Genauso problematisch sind die weiteren Deutungen die Herr
    Vucko in seinem Kommentar sinngemäß so aufzählt:
    Eltern wünschen sich mehr Spielplätze anstatt einer aus
    Steuergeldern finanzierten Profi-Arena; andere Vereine fühlen sich
    zurückgesetzt und fürchten um ihre Zuschüsse, etc.

    Vor allem die Durchsetzung der letzteren Deutung wäre höchst
    gefährlich für den BE, denn wenn die anderen Vereine samt ihrer Mitglieder so
    empfinden, dann haben wir sehr wohl eine organisierte Opposition gegen den
    Stadionneubau.
  • Was jetzt passiert (AZ) war doch alles vorauszusehen. Und wurde auch oft genug von unserer Seite gesagt. Die Richtung wurde ja schon damals mit den "Schultoiletten" angedeutet. Wer meint es gäbe keinen Grund zur Angst vor einem BE, der ist einfach nur blauäugig. Es werden jetzt von den Politikern Testballons gestartet, um zu schauen, ob die ESVK-Fans überhaupt noch leben. Vielleicht sind sie ja wegen Überalterung eh schon fast ausgestorben und es regt sich kein Widerstand. Dann kann man sich im Wahlkampf sogar "mutig" gegen Steuergeldverschwendung positionieren und macht dabei noch Stimmen.
  • In Regen kämpft der Förderverein auch um den Erhalt des Stadions und sie haben sich einiges einfallen lassen. Auch wenn hier die Gründe der drohenden Schließung anderswo zu suchen sind, gibt es Parallelen zu uns. Sie wollen ebenso den Fortbestand.

    eissport-regen.de/news.php

    Siehe Artkiel April 2013

    Heute wurde auch auf BR 3 darüber berichtet. Also bewegen die auch medial etwas und das über die Grenzen der Region hinaus.
  • Damit aus den momentan negativen Zeichen kein Stimmungsumschwung wird, wäre es dringend nötig, daß die Vereinsführung aus der Deckung kommt. Es ist nicht mehr so lange hin bis zum BE. Man muß die Zeit nutzen um Zeichen zu setzen, Präsenz zu zeigen, dem Nachwuchs Gelegenheit geben, sich zu zeigen und ihr Anliegen vorzubringen, überhaupt mal eine Strategie zu entwerfen.


    Am wichtigsten wäre, wenn man irgendwo noch eine Hoffnung auf einen Zuschuß schaffen könnte. Dann könnte man ganz anders argumentieren. Dann wäre jeder blöd, der nicht für einen Neubau wäre, weil dann der Stadt Geld entgehen würde und sie sich der Möglichkeit berauben würde, ihren Marktwert zu steigern.

    Momentan befürchte ich leider, daß zu viele nicht kapieren wie viel der Stadt mit dem ESVK verloren gehen würde. Der Nachteil beim BE, daß so viele Fans aus dem Umland kommen, bedeutet ja gerade, daß diese Leute wegen dem ESVK in die Stadt kommen, und ohne ihn ev. eben keinen Grund hätten nach Kaufbeuren zu kommen. Ich selbst habe das Wort "Kaufbeuren", bevor ich zum Eishockey kam, auch nur als Beleidigung gekannt. Außer dem Eishockey gibt es für mich kaum einen Grund nach Kaufbeuren zu kommen. Alle sonstigen Gründe aus denen ich nach KF komme, haben auch indirekt mit dem Eishockey zu tun.

    Es ist zu befürchten, daß mit dem BE - wieder mal - die Weichen so gestellt werden, daß KF weiter aufs Abstellgleis kommt.
  • Stadionfragen an die 40 Stadträte + OB

    Eis-Stadion-Information





    Kreisbote



    vom 23. 11. 2013, S. 3
    unten






    epaper-system.de/bkbackoffice/getcatalog.do?catalogId=147932


    S. 3 unten (zoomen)





    Der Kreisbote (KB) berichtet
    in seiner jüngsten Ausgabe über die Stadtratssitzung vom 19. 11. 2013. Im
    Gegensatz zum Bericht der Allgäuer Zeitung vom 22. 11. 2013 „Der Stadtrat
    wankt“ über die gleiche Sitzung wird im KB der Sitzungsablauf nachvollziehbar und
    vor allem chronistisch einwandfrei abgebildet.






    Gründung der Initiative
    Pro Eisstadion (o. dgl.) muss jetzt geprüft werden



    Nach dem Ergebnis der
    Stadtratssitzung vom 19. 11. 2013 und dem darin zum Ausdruck kommenden Willen
    der Spitze des Stadtrates, einen Bürgerentscheid nach Ratsbegehren
    durchführen zu wollen, wird es vital erforderlich, eine „Initiative Pro
    Eisstadion“ o. dgl. ins Leben zu rufen.

















    Diese
    E-Mail ist frei von Viren und Malware, denn der avast! Antivirus Schutz ist aktiv.
  • Jetzt wird angefangen das Thema zu zerreden. Da hat man aufeinmal 4 Jahre Zeit. Keine ahnung was die in den 4 Jahren machen wollen. Meiner Meinung nach sollte man ganz schnell anfangen mit den Planungen. Vor allem sollte man sich mal umschauen das man die Fördergelder die es da geben soll rechtzeitig anzapft und mit in die Planungen einbezieht.
    Was jetzt stattfindet ist wieder Typisch für Politiker. Bloß keine verantwortung übernehmen und schon gar nicht vor den Wahlen.

    Das einige Politiker von der SPD und Grünen dagegen sind ist ja allseitlich bekannt. Die sind ja eigentlich gegen fast alles. Blockierer und Schöngeister sollte man bei der nächsten Wahl abstrafen und einfach nicht mehr Wählen.
    Ich hoffe aber auch das die Damen und Herren im Stadtrat ganz genau wissen wer ihre Wähler sein werden und sie werden auch genau wissen welche Macht
    die Wählerschaft hat.
    Denn wer sich jetzt hinstellt und klar aussagt das er gegen das Stadion und damit auch gegen den fortbestand des ESVK ist der ist auch gegen die sehr gute Nachwuchsarbeit. Und nimmt damit den Kindern und Jugendlichen einen Platz um sich Sportlich zu betätigen.
    Und beraubt der Stadt einen Deutschlandweiten Bekanntheitswert.
    Nur durch das Eishockey kennt man Kaufbeuren in GANZ DEUTSCHLAND. Das Tänzelfest kenne auch viele aber bei weitem nicht wie das Eishockey.

    Also kann ich nur Hoffen das die Stadträte incl Bürgermeister sich FÜR das Stadion einsetzen.

    Ich bin es allemal. Weil ich will weiter ins Stadion gehen und MEINEN Verein sehen.
    Wir sind Treue Fans und gehen auch hin wenn mal schlecht gespielt wird.
  • Stadionfragen an die 40 Stadträte + OB

    Das dürfte ein Irrtum sein.

    Lese mal bitte den Kreisboten, S. 3 unten von heute.

    Wie kommst Du denn auf diese Idee!

    Dann siehst Du genau, wer gegen den Neubau ist....!


    Helga Ilgenfritz ganz bestimmt nicht!

    Ich warte auf Deine Nachricht!

    Bowakel wrote:

    Jetzt wird angefangen das Thema zu zerreden. Da hat man aufeinmal 4 Jahre Zeit. Keine ahnung was die in den 4 Jahren machen wollen. Meiner Meinung nach sollte man ganz schnell anfangen mit den Planungen. Vor allem sollte man sich mal umschauen das man die Fördergelder die es da geben soll rechtzeitig anzapft und mit in die Planungen einbezieht.
    Was jetzt stattfindet ist wieder Typisch für Politiker. Bloß keine verantwortung übernehmen und schon gar nicht vor den Wahlen.

    Das diese Fr. Ilgenfritz dagegen ist ist ja allseitlich bekannt. Die ist eigentlich gegen alles. Blockierer und Schöngeister sollte man bei der nächsten Wahl abstrafen und einfach nicht mehr Wählen.
    Ich hoffe aber auch das die Damen und Herren im Stadtrat ganz genau wissen wer ihre Wähler sein werden und sie werden auch genau wissen welche Macht
    die Wählerschaft hat.
    Denn wer sich jetzt hinstellt und klar aussagt das er gegen das Stadion und damit auch gegen den fortbestand des ESVK ist der ist auch gegen die sehr gute Nachwuchsarbeit. Und nimmt damit den Kindern und Jugendlichen einen Platz um sich Sportlich zu betätigen.
    Und beraubt der Stadt ein Deutschland weiten Bekanntheitswert.
    Nur durch das Eishockey kennt man Kaufbeuren in GANZ DEUTSCHLAND. Das Tänzelfest kenne auch viele aber bei weitem nicht wie das Eishockey.

    Also kann ich nur Hoffen das die Stadträte incl Bürgermeister sich FÜR das Stadion einsetzen.

    Ich bin es allemal. Weil ich will weiter ins Stadion gehen und MEINEN Verein sehen.
  • Stadionfragen an die 40 Stadträte + OB

    Hallo Bowakel!

    Stadträtin Ilgenfritz gehört zu den ganz wenigen 1.000%igen ESVK-Anhängern und ist mit esvk 1969, dem Gründer der Stadtolympiade Kaufbeuren 1978 und Stadtrat a. D. verheiratet.

    Da musst Du mir jetzt einiges erklären:

    1. Wir haben keine 4 Jahre Zeit, nächstes Jahr soll der BE stattfinden, das ist ggf. gerade mal 1/2 Jahr, wie kommst Du denn da auf 4 Jahre?
    2. Warum behauptest Du was, was objektiv heute aus dem Kreisboten schon widerlegt werden kann?

    Wer hat denn schon solche, wie nachfolgende Beiträge, Anfang 2013 vorgetragen:




    allgaeuhit.de/Kaufbeuren-Stadt…tadions-article10015.html






    wir-sind-kaufbeuren.de/esvk-da…ner-brief-ilgenfritz.html
    Mit sportlichen Grüßen

    Euer
    ESVK 1969
  • Helga Ilgenfritz unterstützt den ESVK!

    Also Bowakel, jetzt liegst Du total daneben!
    Frau Ilgenfritz ist die einzige aus der SPD Fraktion, die voll hinter dem ESVK steht und eine Eingabe nach der anderen diesbezüglich bei Bosse macht.
    Ich würde mir wünschen, dass die 37 anderen Stadträte sich ebenso deutlich wie Frau Ilgenfritz, Bernhard Pohl und Herr Holy (?) auf die Seite des ESVK stellen würden!
    Und das, wo die Haltung der ESVK Vorstände immer noch nebuloes ist!
    Meines Wissens möchte der EySVK Vorstand ebenso wie die Stadt eine Entscheidung aus dem Kommunalwahlkampf heraushalten, was m.E. ein Kardinalfehler ist.
  • RE: Helga Ilgenfritz unterstützt den ESVK!

    Lukas wrote:


    Und das, wo die Haltung der ESVK Vorstände immer noch nebuloes ist!
    Meines Wissens möchte der EySVK Vorstand ebenso wie die Stadt eine Entscheidung aus dem Kommunalwahlkampf heraushalten, was m.E. ein Kardinalfehler ist.
    Da hatte der ESVK offensichtlich schlechte Ratgeber, wenn er sich in diese Richtung dirigieren ließ. Was momentan ganz schlecht rüberkommt, ist die Tatsache, daß man von der ESVK-Führung einfach nichts hört. Das läßt sich leider - egal ob es wahr ist oder nicht - als Desinteresse deuten. Ich hab schon mehrfach gehört: Gibt's die überhaupt noch? Und: Wenn sich Ex-Vorstände deutlicher pro ESVK artikulieren als die aktuellen, dann stimmt doch was nicht.
  • RE: Helga Ilgenfritz unterstützt den ESVK!

    Lukas wrote:

    Also Bowakel, jetzt liegst Du total daneben!
    Frau Ilgenfritz ist die einzige aus der SPD Fraktion, die voll hinter dem ESVK steht und eine Eingabe nach der anderen diesbezüglich bei Bosse macht.
    Ich würde mir wünschen, dass die 37 anderen Stadträte sich ebenso deutlich wie Frau Ilgenfritz, Bernhard Pohl und Herr Holy (?) auf die Seite des ESVK stellen würden!
    Und das, wo die Haltung der ESVK Vorstände immer noch nebuloes ist!
    Meines Wissens möchte der EySVK Vorstand ebenso wie die Stadt eine Entscheidung aus dem Kommunalwahlkampf heraushalten, was m.E. ein Kardinalfehler ist.


    Vielleicht verwechselt er Fr. Ilgenfritz (spd) mit Fr. Riedl (spd) oder Fr. Seifert (grüne)?
  • Mir wäre Bernhard Pohl am liebsten, bei ihm lief der Verein und das ohne das ganze Gejammer. Die Spieler bekamen eine Gehaltsgarantie, die Zahlungen, auch wenn diese mal verspätet war sind immer eingehalten worden und in der Tabelle waren wir immer auf den ersten 8 Plätzen. 2 x durften wir den Aufstieg bejubeln, nun müssen wir jedes Jahr bangen, daß wir nicht absteigen. Das mußte mal einfach mal gesagt werden. Der Verein stand bei ihm immer im Vordergrund und er war immer präsent.

    Meine Meinung war damals pro Pohl und ist es geblieben.

    Ich finde, das zeigt von Charakter, wenn er immer noch hinter dem ESVK steht, obwohl man ihn abgesägt hat.

    Ihn brauchen wir jetzt mehr denn je für alle Vorhaben.
  • Limette wrote:

    Mir wäre Bernhard Pohl am liebsten, bei ihm lief der Verein und das ohne das ganze Gejammer. Die Spieler bekamen eine Gehaltsgarantie, die Zahlungen, auch wenn diese mal verspätet war sind immer eingehalten worden und in der Tabelle waren wir immer auf den ersten 8 Plätzen. 2 x durften wir den Aufstieg bejubeln, nun müssen wir jedes Jahr bangen, daß wir nicht absteigen. Das mußte mal einfach mal gesagt werden. Der Verein stand bei ihm immer im Vordergrund und er war immer präsent.
    Meinst du das im Ernst???
    Beim ersten Mal 2.Liga nach der Pleite hat der ESV nicht einmal die Playoffs erreicht. Nach dem Wiederaufstieg waren wir 3 mal in den Playoffs. Und auch in dieser Saison sind die noch erreichbar! Das sind Fakten!
    Ohne die jetzige Vorstandschaft würde es den ESVK jetzt nicht mehr geben!
  • Lasst mal die Vergangenheit ruhen, das hat nichts, aber auch gar nichts mit der wackligen Zukunft zu tun. Hier geht es um das Stadion und da braucht der ESVK sowohl die heutigen Vorstände als auch Herrn Pohl als Abgeordneten als auch jeden anderen, dem verdammt noch mal der ESVK am Herzen liegt.
    Let me tell you something you already know. The world ain't all sunshine and rainbows. It's a very mean and nasty place, and I don't care how tough you are, it will beat you to your knees and keep you there permanently if you let it. You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain't about how hard you hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward; how much you can take and keep moving forward. That's how winning is done!
  • Ist ja gut Leute. Habe den Namen Ilgenfritz gestern im Stadion gehört. Da hat einer gemeint das diese Frau gegen alles sei. Also ist das schon wieder eine absolute Scheißhausparole.
    Nehme in diesem Falle die anschuldigung auf jeden Fall zurück.Und Entschuldige mich an dieser Stelle für meine unberechtigte Kritik. Habe meine Post auch schon entsprechend abgeändert.
    Es sind aber einige dieser Fraktion sowie auch bei den Grünen die massiv gegen das NEUE Stadion sind.
    Die regen sich ja schon auf das man schon 1,7 mio.ins alte Stadion Investiert hat. Und die aussage mit den 4 Jahren stammt vom OB selbst. Stand in der Allgäuer Zeitung.
    Wir sind Treue Fans und gehen auch hin wenn mal schlecht gespielt wird.