Kooperation ESVK-Red Bull München

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    • Kooperation ESVK-Red Bull München

      Helmut de Raaf, wer kennt ihn noch aus der Bundesliga? Ich war ja noch recht jung, als ich ihn in der 1. Bundesliga bewundern durfte - meistens war der Ausgang für den ESVK nicht so gut.
      Mittlerweile ist er bei der Jungakademie bei RedBull in Salzburg angestellt

      Dazu eine interessante kurze Doku zusammen mit Ehelechner aus der Akademie. Schon krass, was dort für die Nachwuchstalente angeboten wird. Und auch krass, welchen Weg die Nachwuchsförderung geht. Und auch nur so wird man am Puls der Zeit bleiben und die besten Talente abgreifen können. Das ganze wird mit dem kommenden SAP-Garden von RedBull in München sicher noch weiter auf die Spitze getrieben.



      Im Grunde muss der ESVK auch schauen, dass er weiter ein wichtiger Partner für den EHC München bleibt und damit auch weiter von guten Talent aus dem RedBull-Cosmos profitieren kann. Allein werden es Füssen und Kaufbeuren nicht schaffen, dauerhaft dabei zu bleiben. Dafür ist man leider zu klein.
    • Ich denke auch, München wird in naher Zukunft ähnlich wie Mannheim, Köln und Berlin der nächste Standort für Talente werden. In Bayern gibt es die meisten Vereine sprich die Jugendlichen brauchen nicht hunderte Km von zu Hause leben. Die Akademie in Salzburg ist meiner Meinung nach wegen dem Fußball entstanden und Eishockey ist ein zusätzliches Angebot. Das könnte in München anders sein. Überwiegend deutsche Kinder für die DEL und DEL2 ausbilden geht in Salzburg nicht.
      Der EHC München hat allerdings noch nicht alle Nachwuchsmannschaften in den höchsten Ligen und Klassen ist m.E. aber nur eine Frage der Zeit. Daher finde ich diese Kooperation mit München das beste was Kaufbeuren passieren konnte und muss so lang wie möglich aufrecht erhalten werden.
    • Und im Gegenzug muss auch RB von der Kooperation profitieren: Dass München uns Spieler abgibt/ausleiht, die dann sofort zu anderen Vereinen in der DEL wechseln, haben die Münchener sich sicher auch anders vorgestellt. Fortwährender Sinn und Zweck einer Kooperation muss sein, dass Talente der DEL beim Kooperationspartner viel Eiszeit bekommen und besser werden, um dann wieder zurück zum Stammverein zu wechseln. Wechselwünsche in die DEL aus laufenden Verträgen sollten immer erst einmal über den Kooperationspartner laufen. Denke, dass in diesem Fall auch von rechtlicher Seite (freie Arbetispaltz/Berufs- und Ausbildungswahl) keine Steine im Weg liegen. Das heißt eine Kooperation muss für beide Seiten einen greifbaren Mehrwert haben!
    • Ladislav Lubina wrote:

      Und im Gegenzug muss auch RB von der Kooperation profitieren: Dass München uns Spieler abgibt/ausleiht, die dann sofort zu anderen Vereinen in der DEL wechseln, haben die Münchener sich sicher auch anders vorgestellt. Fortwährender Sinn und Zweck einer Kooperation muss sein, dass Talente der DEL beim Kooperationspartner viel Eiszeit bekommen und besser werden, um dann wieder zurück zum Stammverein zu wechseln. Wechselwünsche in die DEL aus laufenden Verträgen sollten immer erst einmal über den Kooperationspartner laufen. Denke, dass in diesem Fall auch von rechtlicher Seite (freie Arbetispaltz/Berufs- und Ausbildungswahl) keine Steine im Weg liegen. Das heißt eine Kooperation muss für beide Seiten einen greifbaren Mehrwert haben!
      hat sich bei Niki Heigl wunderbar funktioniert. Nicht jedes Talent kann Stammspieler bei einem Team wie München sein. Die wollen jedes Jahr Meister werden